Am Samstag, 5. September 2026, bleibt es in weiten Teilen Spaniens hochsommerlich heiß. Gleichzeitig nimmt die Bewölkung in mehreren Regionen zu. Vor allem im Norden können sich im Tagesverlauf einzelne Schauer entwickeln, örtlich sind auch Gewitter möglich.
Die höchsten Temperaturen werden erneut im Landesinneren erwartet. Im Großraum Madrid können am Nachmittag Werte um 36 Grad erreicht werden. Dort besteht wegen hoher Temperaturen eine gelbe Wetterwarnung. Auch in anderen Teilen des Zentrums und Südens bleibt es verbreitet heiß.
Im Norden Spaniens zeigt sich der Himmel wechselhafter. An der Kantabrischen Küste und im Umfeld der Picos de Europa sind in der zweiten Tageshälfte schwache Regenfälle und Schauer wahrscheinlich. Einzelne Gewitter können dabei nicht ausgeschlossen werden. Auch in den Pyrenäen nimmt die Bewölkung nach einem zunächst freundlichen Vormittag zu; vereinzelt sind später Schauer möglich.
Im Zentrum ziehen ebenfalls mehr mittelhohe und hohe Wolken auf. Im Bereich des zentralen Gebirgssystems sind am Nachmittag oder Abend einzelne schwache Regenfälle beziehungsweise Schauer möglich. Gleichzeitig bleibt die Wärme in den Tälern deutlich spürbar.
Im Süden bleibt es überwiegend trocken. In Andalusien ziehen zeitweise mittelhohe und hohe Wolken durch. In höheren Lagen wie der Sierra Nevada gehen die Temperaturen etwas zurück, Niederschläge oder Gewitter werden dort nicht erwartet.
An der spanischen Mittelmeerküste bleibt die Wetterlage insgesamt ruhig. Zwischen Valencia, Alicante und Murcia sind keine markanten Küstenwetterlagen zu erwarten. Auf den Balearen bleibt der Wind überwiegend schwach bis mäßig, auch dort steht kein außergewöhnliches Wetterereignis im Vordergrund.
Auf den Kanaren frischt der Nordostwind dagegen auf. Auf einigen Inseln können kräftigere Böen auftreten und auf dem Meer bildet sich teilweise stärkere Welle. Eine amtliche Küstenwarnung besteht nach aktuellem Stand jedoch nicht.
Insgesamt bleibt der Samstag damit ein sehr warmer bis heißer Spätsommertag. Besonders im Landesinneren sollte die hohe Nachmittagswärme berücksichtigt werden. Gleichzeitig kündigen zunehmende Wolken und einzelne Schauer im Norden bereits eine etwas wechselhaftere Wetterphase an.
Zum Wochenbeginn bleibt es zunächst vielerorts heiß. Im weiteren Verlauf der kommenden Woche zeichnet sich jedoch eine deutlichere Abkühlung ab.











