Der große Spanien-Überlebensguide

Am Dienstag, 25. August 2026, zeigt sich das Wetter in Spanien regional sehr unterschiedlich. Während sich über weiten Teilen des Südens und an der Mittelmeerküste überwiegend trockenes und sonniges Sommerwetter durchsetzt, bleibt der Norden deutlich wechselhafter. Vor allem rund um das Kantabrische Gebirge sind Regen und Schauer zu erwarten.

Im Norden dominieren zeitweise dichte Wolken. Besonders im Bereich der Picos de Europa werden im Tagesverlauf schwache bis mäßige Regenfälle und Schauer erwartet. Lokal können diese kräftiger ausfallen, auch einzelne Gewitter sind nicht völlig ausgeschlossen. Gegen Abend lässt die Niederschlagsneigung allmählich nach. In den Pyrenäen ist es vor allem am Morgen noch wolkig, später setzt sich zunehmend die Sonne durch.

Im Westen und in Teilen Zentralspaniens beginnt der Dienstag ebenfalls teilweise wolkig. In der Sierra de Gredos sind vor allem in der ersten Tageshälfte noch Regen und örtlich mäßige Schauer möglich. Rund um das zentrale Bergland können vereinzelt leichte Niederschläge auftreten. Im Laufe des Nachmittags lockert die Bewölkung zunehmend auf.

Deutlich freundlicher präsentiert sich das Wetter im Süden. In Andalusien überwiegen Sonne und nur wenige Wolken. Auch in der Sierra Nevada bleibt es trocken und überwiegend klar. Dort steigen die Höchsttemperaturen gegenüber dem Montag an. In höheren Lagen muss allerdings mit kräftigem West- bis Südwestwind und teils sehr starken Böen gerechnet werden.

Auch an der spanischen Mittelmeerküste überwiegt insgesamt ruhiges und sommerliches Wetter. Auf den Balearen ist ebenfalls überwiegend freundliches Wetter zu erwarten.

Die Temperaturen bleiben in weiten Teilen Spaniens sommerlich. Besonders im Süden, Südosten und in den wärmeren Binnenregionen werden verbreitet hohe Werte erreicht. Im regnerischen Norden bleibt es dagegen spürbar kühler. In einigen Gebieten des Landesinneren steigen die Höchstwerte gegenüber dem Vortag wieder an.

Auf den Kanarischen Inseln setzt sich das für die Jahreszeit typische sommerliche Wettermuster fort, wobei regionale Unterschiede durch Passatwind und Bewölkung bestehen können.

Eine flächendeckend außergewöhnliche Unwetterlage zeichnet sich für Dienstag nicht ab. Regional können jedoch kräftige Schauer im Norden sowie starke bis sehr starke Windböen in exponierten Hochlagen relevant werden.

Zur Wochenmitte bleibt der Süden zunächst überwiegend sommerlich. Im Norden und Nordwesten bleibt die Wetterentwicklung wechselhafter. In der zweiten Wochenhälfte kann sich kühlere und unbeständigere Luft weiter bemerkbar machen.

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