Die Guardia Civil wird über zehn Unterwasserdrohnen verfügen

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Die Guardia Civil hat im Hafen von Valencia zehn Unterwasserdrohnen des Modells GLADIUS MINI S mit 4K-UHD-Kamera vorgestellt.

Die Unterwasserdrohnen werden an mehrere Steuer- und Grenzeinheiten in Valencia, Barcelona, Bilbao, Málaga, Vigo, Algeciras, Puerto de la Luz, Santa Cruz de Tenerife, Alicante und Santander geliefert.

Die Anschaffung dieser neuen Ausrüstung zielt darauf ab, die Kapazitäten der Guardia Civil bei der Verhütung und Verfolgung des Schmuggels von illegalen Produkten aller Art zu stärken, und zwar in einem Kontext, der zunehmend durch die Verbesserung der Verschleierungstechniken gekennzeichnet ist, die kriminelle Organisationen auf den Schiffen anwenden, die in den Häfen der Europäischen Union ankommen. Sie nutzen die verschiedenen versteckten Löcher, die sie sowohl über als auch unter der Wasserlinie haben.

Die Guardia Civil erhöht somit ihre Kontrollkapazitäten in einem solchen Umfeld und stärkt so die Sicherheit unserer Außengrenzen gegen alle Arten von Bedrohungen und in einzigartiger Weise gegen Schmuggel.

Die neuen Unterwasserdrohnen werden es ermöglichen, eine größere Anzahl von Inspektionen an den Schiffsrümpfen durchzuführen und so die Funktion der Steuer- und Grenzanalyse- und Ermittlungseinheiten der Guardia Civil (UDAIFF) zu ergänzen, die für die Durchführung von Grenzrisikoanalysen zuständig sind, die es ermöglichen, diese Teams bei Bedarf einzusetzen. und die der GEAS, Special Group of Underwater Activities, die nach dem Einsatz von Drohnen bei Bedarf zu handeln beginnt.

Ebenso sollen diese Drohnen mit sicherheitsorientierter Aufklärung die Sicherheit des Hafen- und Seeverkehrs erhöhen.

Die Anschaffung dieser Ausrüstung wurde zu 80 % im Rahmen des Hilfsprogramms EUAF 2021 (Betrugsbekämpfungsprogramm der Union) des OLAF der Europäischen Union und zu 20 % von der Guardia Civil übernommen.


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