Nach dem enttäuschenden Auftakt bei der Weltmeisterschaft 2026 hat die spanische Nationalmannschaft eine starke Antwort gegeben. Gegen Saudi-Arabien dominierte La Roja insbesondere in der ersten Halbzeit und stellte bereits vor der Pause die Weichen auf Sieg. Lamine Yamal und Mikel Oyarzabal sorgten mit ihren Treffern für klare Verhältnisse und ließen die Erinnerungen an das schwache WM-Debüt schnell verblassen.
Traumstart für Spanien in Atlanta
Spanien begann die Partie mit hohem Tempo und setzte Saudi-Arabien früh unter Druck. Bereits nach zehn Minuten fiel die Führung. Nach einer sehenswerten Kombination über mehrere Stationen leitete Mikel Oyarzabal den Angriff ein, ehe Lamine Yamal im Strafraum zur Stelle war und den Ball im Netz unterbrachte.
Der Treffer gab der Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen. Die Spanier kontrollierten Ball und Gegner und ließen den Saudis kaum Raum zur Entfaltung.
Oyarzabal nutzt jede Chance
Wenig später erhöhte Spanien auf 2:0. Nach einer Ecke kam der Ball über Aymeric Laporte zu Mikel Oyarzabal, der aus kurzer Distanz eiskalt abschloss.
Die saudische Defensive fand gegen die variablen Angriffe Spaniens kaum Lösungen. Immer wieder gelang es der Mannschaft, das Spiel schnell von einer Seite auf die andere zu verlagern und Lücken in der gegnerischen Abwehr zu finden.
Doppelpack bringt die Vorentscheidung
Nach einer weiteren flüssigen Kombination über Pedro Porro, Marc Cucurella und Dani Olmo war erneut Oyarzabal zur Stelle. Der Angreifer traf zum zweiten Mal und stellte bereits nach 24 Minuten auf 3:0.
Mit dem Doppelpack krönte der Stürmer eine starke erste Halbzeit der spanischen Auswahl, die Saudi-Arabien nahezu nach Belieben dominierte.
Wechsel zur Pause ändern nichts am Spielverlauf
Trotz der komfortablen Führung nahm Spanien zur Halbzeit Veränderungen vor. Lamine Yamal und Mikel Oyarzabal blieben in der Kabine. Für sie kamen Ferran Torres und Yéremy Pino ins Spiel.
Am Kräfteverhältnis änderte sich jedoch nichts. Spanien blieb die klar bessere Mannschaft und setzte den Gegner weiter unter Druck.
Cucurella setzt den Schlusspunkt
Das vierte Tor fiel nach einer Ecke. Marc Cucurella kam am langen Pfosten frei zum Abschluss. Sein Versuch gelangte über mehrere Kontakte ins Tor und erhöhte den Vorsprung weiter.
Der Treffer war der verdiente Lohn für eine Partie, in der Spanien vor allem offensiv überzeugte. Nach einer beeindruckenden ersten Halbzeit und einer weiterhin kontrollierten zweiten Hälfte präsentierte sich La Roja deutlich verbessert und sendete bei der WM 2026 ein klares Signal an die Konkurrenz.











