Andalusien brennt 3000 Menschen auf der Flucht

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Im südspanischen Andalusien ist ein Waldbrand außer Kontrolle geraten. Mehr als 3100 Menschen brachten sich in Sicherheit und verließen ihre Wohnungen und Häuser, wie die Behörden mitteilten.

Mehr als 500 Feuerwehrleute bekämpfen mit Unterstützung des Militärs die Flammen.

Das Feuer versengte bislang 100 Quadratkilometer Land. Unter anderem wurde auch ein Hotel an der Costa del Sol zerstört. 16 Hubschrauber und acht Flugzeuge waren im Einsatz und halfen mehr als 500 Feuerwehrleuten und Rettungskräften des Militärs im Kampf gegen die Flammen.

Das Feuer war am Donnerstag in den Bergen in der Nähe von Almonaster la Real, nordwestlich von Sevilla, ausgebrochen. Wegen eines anderen Brandes in dem Städtchen Mula in der südostspanischen Region Murcia wurden am Samstag weitere 70 Menschen in Sicherheit gebracht.

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