Spanisches Innenministerium sendet ab Montag Benachrichtigungen an Mobiltelefone in einem Versuch der schnellen Warnung vor Katastrophen

Ab Montag sendet das Innenministerium in Tests Sicherheitswarnmeldungen an zahlreiche Mobiltelefone, um die Funktionsfähigkeit des ES-Alert-Protokolls zu testen, einem Schnellwarnsystem für Notfälle oder drohende Katastrophen.

Die Betroffenen hören einen Piepton auf ihrem Handy, auf dessen Bildschirm eine Testmeldung erscheint, in der schnell klargestellt wird, dass es sich um einen Test handelt und nichts unternommen werden muss, da keine Gefahr besteht.

Das Experiment dauert bis zum 16. November.

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Dies ist der Testplan:

  • 24. Oktober : Kantabrien, Andalusien und Asturien.
  • 27. Oktober: Extremadura, Valencianische Gemeinschaft und Galicien.
  • 2. November: Murcia, Balearen, Madrid, Aragon, Navarra und Katalonien.
  • 10. November: Baskenland, Castilla y León, Kanarische Inseln und Ceuta
  • 16. November: Kastilien-La Mancha, La Rioja und Melilla.

Die Generaldirektion für Zivilschutz und Notfälle unter der Leitung von Leonardo Marcos führt bereits Tests durch, um die Funktionsweise dieses Warnsystems für die Bevölkerung zu überprüfen, das durch die Diffusionsmethode in Zellen funktioniert. Das heißt, es besteht aus der Aussendung von Funknachrichten.

Alle Endgeräte, die mit den Antennen in der Warnzone verbunden sind, erhalten die Warnung. Geschwindigkeit ist ein Schlüsselelement bei der Warnung vor Katastrophen, bei denen die Reaktionszeiten sehr kurz sein können, wie z garantieren größtmögliche Effizienz.

Die Warnungen bestehen aus einem Alarmton, der von einer Popup-Nachricht begleitet wird, z. B. einer Benachrichtigung, die nicht vom Bildschirm verschwindet, bis der Benutzer bestätigt, dass er sie gelesen hat. Wenn nicht, wird der Piepton fortgesetzt. Der Text wird während der Probezeit beruhigend sein.

Das ES-Alert-System wurde am 21. Juni eingeführt und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Ministerien des Innern und des Ministeriums für Wirtschaft und digitale Transformation, das mit Wiederaufbau- und Resilienzmitteln der EU finanziert wurde. Das System wurde von einer Tochtergesellschaft von Indra entwickelt.


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