Sánchez landet in China um die Beziehungen der Europäischen Union inmitten der Zollspannungen zu stärken

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Sánchez landet in China um die Beziehungen der Europäischen Union inmitten der Zollspannungen zu stärken

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez ist am Sonntag in Peking angekommen, um die erste Etappe seiner China-Reise zu beginnen. Ziel der Reise ist es, die engen bilateralen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und die Zollspannungen zwischen China und der Europäischen Union zu mildern.

Das Flugzeug der spanischen Luftwaffe, das Sánchez und seine Delegation, zu der auch der Außenminister José Manuel Albares gehört, beförderte, landete kurz vor 22:00 Uhr Ortszeit (14:00 Uhr GMT) auf dem internationalen Flughafen von Peking.

Seine offizielle Tagesordnung in Peking wird der Ministerpräsident erst am Montag beginnen, die bis zum späten Nachmittag andauern und dann mit der Weiterreise nach Shanghai fortgesetzt werden soll.

Während seines Aufenthalts in Peking wird er den formellsten Teil seines Besuchs absolvieren, einschließlich eines Empfangs durch den chinesischen Präsidenten Xi Jinping sowie Treffen mit dem Premierminister Li Qiang und dem Parlamentspräsidenten Zhao Leji.

Zudem wird er das IX. Spanisch-Chinesische Forum sowie eine Sitzung des Unternehmensbeirats eröffnen, an dem 15 spanische und 21 chinesische Unternehmen beteiligt sind, und sich mit Vertretern dieser Firmen treffen.
Der wirtschaftliche und kommerzielle Aspekt, der auch im Zentrum seiner Agenda in Shanghai stehen wird, zählt zu den Schwerpunkten dieser Reise, zu der der Ministerpräsident zusammen mit einer Gruppe von Geschäftsleuten aus Madrid angereist ist.


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