Angst! 210.000 Einwohner in Spaniens Lérida ab 16 Uhr im Lockdown

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In der Provinz Lleida gibt es derzeit neun aktive Ausbrüche von Coronaviren. Am vergangenen Mittwoch, dem 1. Juli, wurden an nur einem Tag insgesamt 128 neue positive Fälle registriert.

Grund genug die 210.000 Einwohner in Spaniens Lérida ab 16 Uhr in den Lockdown zu versetzen. Die Generalitat hat die Einschließung der Region Segrià (Lérida) an diesem Samstag ab 16:00 Uhr angeordnet, da die Infektionen zunehmen: „Es ist ein Rückschritt, uns zu schützen und den Ausbruch zu kontrollieren.“ kündigte der Präsident der Generalitat Quim Torra, in einem Auftritt heute Morgen an.

Die Ausbrüche in Lérida kommen von vier Obstfirmen, einem Lebensmittelunternehmen, einer Nachbarschaftsgemeinschaft, einem Pflegeheim und dem Jericó-Hostel, in dem Obdachlose betreut werden.

Der Ausbruch im Arán-Tal entstand am 16. Juni infolge eines Grillabends und hat derzeit acht positive Menschen für Covid-19.

Die Entscheidung betrifft eine Bevölkerung von 210.000 Einwohnern aus der Stadt Lleida und 37 anderen Gemeinden in der Region.

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