Spaniens Regierungspräsident Pedro Sánchez hat sich in der Fernsehsendung „El Intermedio“ zur angespannten Migrationslage in Ceuta, zur Rolle des spanischen Geheimdienstes CNI und zu möglichen Verbindungen Marokkos mit den Ereignissen geäußert. Dabei wies er die Bedeutung von WhatsApp-Nachrichten als Grundlage geheimdienstlicher Erkenntnisse zurück. „WhatsApps sind in einem ernsten Land wie Spanien keine Geheimdienstberichte“, sagte Sánchez…











