Ein Forschungsteam der Universität Granada hat gemeinsam mit Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf einen biologischen Mechanismus identifiziert, der künftig zur Reinigung von mit Uran belastetem Wasser beitragen könnte. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht und eröffnen neue Perspektiven für die Bioremediation kontaminierter Standorte. Grundlage der Untersuchung war Wasser aus der ehemaligen Schlema-Alberoda-Uranmine im…











