Ein koordinierter Angriff auf rund 500 Touristenunterkünfte erschüttert Granada – und verschärft die ohnehin aufgeheizte Debatte um Wohnraum, Mieten und Massentourismus in Spanien. Betroffene Eigentümer sprechen von gezielter Sabotage und erheblichen Schäden. Die Verantwortlichen rechtfertigen ihr Vorgehen als politischen Protest gegen das „Wohnungsgeschäft“. Sabotage in Albaicín, Realejo und Innenstadt Am Morgen des 25. Februar wurden…











